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COMENIUS und das Programm für lebenslanges Lernen
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Das Programm für lebenslanges Lernen läuft von 2007 bis 2013
und ist mit einem Budget von knapp 7 Milliarden Euro ausgestattet. Es führt die
bisherigen Programme der europäischen Bildungskooperation - SOKRATES und
LEONARDO DA VINCI - zusammen und nutzt die dabei gemachten Erfahrungen.
Tragende Säulen sind die Einzelprogramme COMENIUS (Schulbildung), ERASMUS
(Hochschulbildung), LEONARDO DA VINCI (Berufliche Bildung) und GRUNDTVIG
(Erwachsenenbildung).
- trägt dazu bei, die Qualität, Attraktivität
und Zugänglichkeit der in den Mitgliedstaaten verfügbaren Angebote für
lebenslanges Lernen zu verbessern;
- sensibilisiert für den Beitrag des
lebenslangen Lernens zum sozialen Zusammenhalt, zur aktiven Bürgerschaft, zum
interkulturellen Dialog, zur Gleichstellung der Geschlechter und zur
persönlichen Entfaltung;
- stärkt die Kreativität, Wettbewerbsfähigkeit,
Beschäftigungsfähigkeit und Entwicklung von Unternehmergeist;
- ermöglicht die Teilhabe von Menschen aller
Altersgruppen und unabhängig von ihrer Herkunft am lebenslangen Lernen;
- fördert das Sprachenlernen und die
sprachliche Vielfalt in Europa;…………..
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COMENIUS 1: Schulprojekte
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Multilaterale
Schulpartnerschaften im Rahmen europäischer Bildungsprojekte
Was sind die Ziele und
Hauptmerkmale?
- Zusammenarbeit von Schulen aus mindestens drei
teilnehmenden Staaten (d.h. mindestens drei Partner).
- Fächerübergreifende Arbeit im Rahmen des
Lehrplans an längerfristigen, in das Schulleben integrierten Projekten zu
einem gemeinsam gewählten Thema mit europäischem Bezug.
- Gemeinsame Gestaltung und Durchführung der
Projekte durch die Zusammenarbeit von Schülern und Lehrkräften.
· Schulen erhalten für maximal drei aufeinander folgende Jahre einen
Grundbetrag für Projektkosten:
- für die Schule, die die Koordinierungsarbeit
übernimmt: 2.000 € pro Jahr,
- für Schulen, die Projektpartner sind: 1.500 €
pro Jahr.
Zusätzlich erhalten Schulen je nach verfügbaren Mitteln einen variablen
Betrag für die Mobilität von Lehrkräften (Studienbesuch, Lehreraustausch,
Betriebspraktikum; Max. 6 Personen je Projektjahr) und am Projekt beteiligten
Schülern (max. 4 Schüler je Projektjahr). Dieses
Programm läuft aus - ab 2007
folgt ein ähnliche. Wir haben letztmalig das alte Programm für 3 Jahre
- wir, das sind das Bocskai- Gymnasium aus Hajduböszörmeny
(Ungarn), das Oberstufenrealgymnasium St.Ursula aus Gurk (Österreich) und das
Staatliche Gymnasium aus Arnstadt. In einem Vorbereitungstreffen haben wir das Thema unseres
Projektes gewählt und Programminhalte
erarbeitet (gemeinsame Projektsprache Deutsch):
- Thema: Sozialsysteme
Ungarns, Österreichs und Deutschlands in Vergangenheit und Gegenwart
- Anschauungstafeln
zu Sozialsystemen in Vergangenheit und Gegenwart der Länder
- Soziale
Austauschpraktika für je 4 Schüler (mit Zertifikat)
- Einstudierung
der Theaterstücke: „Ich bin Elisabeth, eure Schwester…“ und „ Das Rosenwunder“
- gemeinsamer Kalender für 2008 mit sozial
engagierten Persönlichkeiten der 3 Länder
- Arbeitshefte für
Schüler zu Sozialsystemen entwickeln u.v.m.
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Das Projekt ist
zum August 2009 beendet worden. Hier die abschließende Beurteilung:


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